Samstag, 22. Februar 2014

Danke !!

Danke !!

Am 06.02.2014 habe ich folgenden Spendenaufruf hier auf meinen Blog veröffentlicht :

http://einemeinungausduisburg.blogspot.de/2014/02/ich-brauche-eure-hilfe-um-helfen-zu.html 

Ich habe diesen via Twitter -Facebook usw. verbreitet er wurde netter weise von vielen Retwittet -
Am 14.02. wurde er dann auch in der WAZ in der Print und Online Ausgabe veröffentlicht (dafür nochmal Lieben Dank )

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/helfer-benoetigt-selbst-hilfe-aimp-id8992989.html

Ich möchte mich auf diesen weg bei allen Spendern herzlich Bedanken !! Ihr seit Toll !!

Ich möchte hier jetzt auch das bisherige Ergebnis der Spenden Aktion veröffentlichen :

Laut Kontoauszug von Bürger für Bürger Duisburg e.V. sind bis 
gestern Abend also denn 21.02. insgesamt  340,-- € 
Spenden mit den Verwendungszweck -Mitläufer-  eingegangen .
Davon verwendet (Tankbelege liegen vor)  an mich ausgezahlt 120,-- € so das ein derzeitiges Guthaben bei Bürger für Bürger Duisburg e.V. von 220,-- € so das ich auf jeden Fall die nächsten Wochen meine ehrenamtliche Tätigkeit weiter mit Volldampf ausüben kann . 
Nochmal lieben Dank dafür .
 Frank Knott 
 Aktiver Mitläufer 
 Twitter : @mal1Euro
 Mail :  frank@wirgehenmit.org                         
  


Donnerstag, 6. Februar 2014

Ich brauche Eure Hilfe, um helfen zu können!!!

 

Ich brauche Eure Hilfe, um helfen zu können!!!


Seit fast 1 Jahr mache ich als aktiver Mitläufer auch Sozialberatung (pro Woche ca. 25-30 Menschen) beim Verein Bürger für Bürger Duisburg e.V.. Durchschnittlich werden pro Tag 3-6 Menschen zu verschiedenen Ämtern im gesamten Duisburger Bereich und umliegenden Städten/Kreisen begleitet.

Durch die Hilfe vieler Menschen konnte zu diesem Zweck im vergangenen Jahr auch ein Auto angeschafft werden. 

Bisher wurde der größte Teil des Benzingeldes von mir persönlich oder durch direkte Hilfe gesponsert. Da ich selbst Hartz IV/ALG II Empfänger bin, ist es in diesem Umfang nicht mehr möglich.

Durchschnittlich werden pro Monat zwischen 300-400 € für
 Benzin , Parkgebühren usw. benötigt.

Wir haben heute den 06. Februar und ich habe alleine diesen Monat schon für 70 € tanken müssen.

Um in den nächsten Tagen noch bedürftige Menschen begleiten zu können, muß jedoch getankt werden, ich selbst schaffe es leider nicht mehr finanziell.

Aus diesem Grund hat sich der Verein Bürger für Bürger Duisburg e.V. bereit erklärt, deren Konto als Spendenkonto für meine Tätigkeit zur Verfügung zu stellen.

Der Verein Bürger fürBürger Duisburg e.V. ist beim Finanzamt anerkannt, so, dass auch Spendenquittungen ausgestellt werden können.

Die Spenden sind natürlich zweckgebunden, rein für das Benzin des Autos, mit dem ich begleite.

Jede Ausgabe wird belegt werden.

Bitte helft mit, spendet, jeder Cent hilft!
Wenn Ihr spenden möchtet, bitte bei Verwendungszweck „Mitläufer“ angeben, damit die Spende zugeordnet werden kann!



Spenden bitte an:

Bürger für Bürger Duisburg e.V.

IBAN : DE 70350500000200096022

BIC : DUISDE 33XXX



Bürger für Bürger Duisburg e.V.
Brahmsstr. 5a
47226 Duisburg /Rheinhausen




Ich bedanke mich recht herzlich bei allen, die helfen können, anderen zu helfen!

Frank Knott

Aktiver Mitläufer aus Duisburg

Twitter : @mal1Euro 
 Email: frank@wirgehenmit.org 

Hier ein Wochenbericht meiner Tätigkeit :

http://einemeinungausduisburg.blogspot.de/2014/02/...

Die WAZ berichtete:

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburge...

Die WDR Lokalzeit berichtete:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokal...

Samstag, 1. Februar 2014

Wochenbericht

Ich möchte hier mal einen Wochenbericht über meine ehrenamtliche Tätigkeit geben :

Meine Mitläufer Woche mal in nackten Zahlen :
Woche 5 Februar ,

Insgesamt 27 Begleitungen - dabei
Jobcenter -
( Duisburg Stadtmitte, Hamborn , Rheinhausen , Moers )
Bundesagentur für Arbeit ,
Fachstelle für Wohnungsnotfälle ,
Akuthilfe Wohnungslose Menschen,
Sozialamt ( Hamborn und Meiderich ),
Stadtwerke Duisburg ,
Suchthilfe -

                                                   ..................................

1 Obdachlosen Menschen in einer Wohnung, auf die ich durch Soziale Kontakte Zugriff habe, untergebracht .

                                                ......................................

Ca. 30 (den größten Teil am Mittwoch) Beratungsgespräche im Vereinsheim Bürger für Bürger Duisburg e.V. in Duisburg Rheinhausen Brahmstr. 5a

Dabei unter anderen verschiedenste Formulare ausgefüllt und Anträge formuliert dabei Hilfe von Christina (2. Vorsitzende von Wir gehen Mit -Die Mitläufer e.V. ) ,
Telefongespräche mit Versicherungen , Inkassounternehmen , Kriminalpolizei , mit verschiedenen Ämtern geführt usw.

                                                .......................................

3 Beratungen Vereinsheim Bürger für Bürger Duisburg e.V. in Duisburg Meiderich Bergstraße
                                                ..........................................

Pro Tag ca. 5-10 Anrufe am Mitläufer Telefon
Beratungen , Mitläuferanfragen , Mitläufer vermittelt usw.

                                               ..............................................

Verschiedene neue Mitläufer in Mitläuferliste online eingetragen

                                           …............................................


1 Mitläufer Suche online gestaltetet – Mitläufer gefunden:)



Und so ein wenig Kleinkram dazu …......

                                          ......................................................

Das sind mal nur die Zahlen. die sagen natürlich nichts über die menschlichen Schicksale aus die dahinter stecken - geben aber eventuell mal einen Einblick wie groß der Bedarf an Menschlicher Hilfe ist .
Leider sehe ich das der Bedarf immer größer wird .
Ich werde allein schon aus Datenschutz gründen nicht auf die einzelnen Fälle eingehen das würde dann auch alleine für diese Woche ein Roman geben aber glaubt mir bitte manchmal stehen die Haare zu Berge .

Ganz sicher veröffentliche ich die Zahlen hier auch nicht, weil ich irgendwelches Lob dafür möchte oder erwarte , darum geht es mir nicht , mir reicht ein Blick in die Augen eines Menschen wenn ein Problem das für ihn unlösbar erschien sich nach eingreifen von mir in Luft aufgelöst hat .
Mir geht es darum euch zu Bitten helft auch Ihr mit -

Selbstverständlich werden die wenigsten Menschen die Zeit aufbringen können in dem Maße wie ich , das ist auch völlig o. k. und mehr als verständlich muss ja auch gar nicht sein , nehmt euch einfach mal pro Woche 1-2 Stunden Zeit begleitet Menschen zum Beispiel als Mitläufer zu den Ämtern , oder geht in die Kleinen Sozialen Vereine und fragt ob Ihr helfen könnt und es gibt 1000 Möglichkeiten mehr und sehr häufig sind es ganz kleine Dinge mit denen ihr den Menschen helfen könnt -
das wichtigste ist das Ihr euch ein Herz nehmt und anfangt eure Hilfe wird dringend gebraucht !!

Frank Knott Aktiver Mitläufer aus Duisburg
frank@wirgehenmit.org
Twitter : @mal1Euro
Mitläufer Telefon : 02065 /7923199


Mittwoch, 29. Januar 2014

Live in Rheinhausen (Hier ist was los :) )

Wie ja die meisten meiner Leser wissen bin ich ja auch Ehrenamtlicher Sozialarbeiter bei Bürger für Bürger Duisburg e.V  -aus diesen Grund bin ich ja auch sehr häufig im Vereinsheim auf der Brahmsstr. 5a hier in Rheinhausen .
Bei BfBDueV versorgen sich auch immer mehr Roma aus den umliegenden Stadtteilen mit den dringend benötigten Lebensmitteln. 
Jetzt gibt es natürlich leider Menschen denen es überhaupt nicht gefällt das sich eben in ihrem ach so tollen Wohngebiet nicht deutsche Menschen bewegen ,und sich bei jeder Gelegenheit über diese Menschen bei den Verantwortlichen von BfBDueV beschweren und sich auch beschweren das angeblich Roma ihre ach so geliebten Mülltonnen nach Verwertbarem durchsuchen .
Lustig wird es aber dann, wenn man genau die Personen, die am lautesten gegen die Roma hetzen, dabei beobachtet und auch noch fotografiert, wie diese die Wertstofftonnen durchsuchen und etliches herausholen . 

 Weil Rolf Karling und auch ich, wie soll ich schreiben, dies zumindest amüsant fanden, haben wir das Bild ausdrucken lassen und mit dem nötigen Kommentar in die Schaufenster gehängt ....


Selbstverständlich haben wir darauf geachtet, das die Gesichter der Personen nicht zu erkennen sind - 
soweit so gut .
 Bis heute abend, da kam die "gesammelte" Staatsgewalt in Form von 2 Polizeibeamten, die Rolf Karling aufforderten, die Fotos aus dem Schaufenster zu entfernen , das verweigerte Rolf natürlich (alles andere hätte mich auch gewundert ) so mussten die 2 Staatsdiener ihres Amtes walten und die Bilder selber entfernen :
Also wenn über Roma teilweise extrem rassistisch gehetzt wird, ist das scheinbar ok, wenn man dann diese Menschen, die hetzen, bei dem erwischt, was sie den Roma unterstellen und das dokumentiert, kommt die Polizei und beschlagnahmt die Bilder ...Wo leben wir eigentlich .???




Montag, 20. Januar 2014

Im falschen Film!!!

Ich bin seit 2012 Mitglied der Piratenpartei,
 kann auch sagen, daß ich aus dem Umstand heraus auch immer stolz darauf war, das ich der einzigen Partei angehöre, in der respektvoll mit Menschen umgegangen wird,
 wo jeder genommen wird, wie er ist.
 Seit Samstag habe ich Zweifel bekommen und bin entsetzt, welches Verhalten Mitglieder der Piratenpartei Duisburg während einer Kreismitgliederversammlung einem Neupiraten angedeien ließen. 
Ich frage mich, ob ich in der Piratenpartei oder in der SED Mitglied bin.
 Kurz zur Sache: Ich war sehr froh, das ich Rolf Karling, 1. Vorsitzender des Vereins Bürger für Bürger Duisburg e.V., ein Mensch, dank dessen Hilfe weit mehr als 5.000 Menschen wöchentlich es zu verdanken haben, das sie genug zu essen haben, dessen Arbeit in der Integration beispielhaft ist, als Neumitglied gewonnen habe.
 Da der Kreisverband Duisburg für die Kommunalwahl noch Direktkandidaten suchte, schlug ich Rolf Karling vor bei der letzten KMV, es wurde vereinbart, das er zur nächsten KMV kommen und sich einer Befragung stellen solle, was auch vergangenen Samstag geschehen ist.
 Das Rolf Karling in manchen Kreisen umstritten ist, zb. durch das sogenannte Ketchup-Attentat, habe ich nie abgestritten, das er immer das in klaren Worten sagt, was er auf der Zunge hat, ist auch unbestritten, aber was am Samstag geschehen ist, geht gar nicht.

 Als erstes wurde ihm vorgehalten, er sei vorbestraft, weil er 1991 wegen einer Nötigung (er fuhr zu dicht auf) beim Autofahren verurteilt wurde! Weiterhin wurde so getan, als sei er für schwerwiegende Sachen verurteilt, er wurde konkret gefragt, ob er überhaupt seine Bürgerrechte und sein aktives/passives Wahlrecht noch habe. Es wurden uralte Zitate von Facebook kundgetan, es wurden Zitate eines bekannten Stalkers aus Duisburg berichtet, und auch da wurde gefragt, ob irgendwelche Anzeigen laufen würde, von denen Rolf Karling keine Ahnung hat. Letztendlich war es ein Verhör, das statt fand, bzw. eine Hinrichtung. 

Wir sind in der Piratenpartei, wir stehen für Bürgerrechte und Privatsphäre! Bei solchen Methoden jedoch stellen wir uns auf eine Stufe mit der Stasi bzw. NSA.
 Wie tief sind wir gesunken, das einzelne Piraten zu solchen Methoden greifen, diejenigen sollten sich wirklich schämen. Das mit einem Menschen so umgegangen wird ist in jeder Form abzulehnen, und ich distanziere mich ausdrücklich dafür vom Kreisverband Duisburg.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Spenden statt böllern !!

Liebe Menschen, 
das Jahr 2013 neigt sich dem Ende und in den nächsten Tagen werden wieder zig Millionen Euro für sinnlose Ballerei überall in Deutschland ausgegeben.   
 
Ich bitte Euch, stellt Euch mal vor, was kleine gemeinnützige Vereine wie zb. Bürger für Bürger Duisburg e.V. oder eben andere kleine soziale Vereine bei Euch vor Ort damit sinnvolles, gutes tun könnten, wenn sie nur einen Bruchteil des Geldes zur Verfügung hätten und gespendet bekommen würden, was in der Silvesternacht sinnlos verpulvert wird. 
Aus diesem Grund mein Aufruf: 
 

Spendet doch wenigstens einen kleinen Teil des Geldes, das ihr "verballern" wolltet und tut etwas Gutes.

 
Frank Knott 
@mal1Euro  (Twitter)
 
 

Dienstag, 10. Dezember 2013

offener Brief an das Jobcenter Duisburg

           Frank Knott
       aktiver Mitläufer aus Duisburg


offener Brief an das

Jobcenter Duisburg

z.Hd. Herrn Norbert Maul

Sehr geehrter Herr Maul,
ich nehme den heutigen Artikel in der WAZ
zum Anlass, Ihnen diesen Brief zu schreiben.
In dem besagten Artikel wird das berichtet, was ich bereits am 13.Juli 2013 im Onlinemagazin Xtra-News berichtete.
Seitdem sind die Zustände wohl eher noch schlechter geworden als besser!
Kurz zu meiner Person:
Als Mitinitiator des Vereins Wir gehen mit - Die Mitläufer e.V. habe ich hier in Duisburg und den umliegenden Städten in den letzten 1,5 Jahren weit mehr als 500 Menschen zu den Ämtern (hauptsächlich JC) begleitet.
Durch meine Mithilfe wurde sehr vielen Menschen, die ich begleitete, geholfen.
Die Hilfe kam jedoch nicht nur bei den Betroffenen an, sondern auch oft bei den Mitarbeitern der Ämter, da ein Grundsatz unseres Vereines ist, dass wir sowohl deeskalierend als auch rückenstärkend auftreten, Ruhe in Gespräche bringen und versuchen, schnellst möglich für den Betroffenen eine akzeptable Lösung des Problems zu finden.
Sie wissen selbst, das die Aggressivität, die teilweise den Sachbearbeitern entgegen schlägt, manchmal bedenklich ist und wir sind der festen Überzeugung, das sich ein Vorfall, wie der in Neuss, kein zweites Mal wiederholen darf.
Des Weiteren macht der Verein Wir gehen mit - Die Mitläufer e.V. seit Februar diesen Jahres Sozialberatung bei dem  Verein Bürger für Bürger Duisburg e.V. (BfB)
Diese ehrenamtliche Dienstleistung wird sehr stark in Anspruch genommen.
Im März/April diesen Jahres stellte ich eine Anfrage, nach Absprache mit dem Verein Bürger für Bürger, ob eine 2€ Maßnahme für mich bei BfB möglich ist. Dies wurde von Seiten des Jobcenters kategorisch ausgeschlossen. Nach einer amtsärztlichen Untersuchung wurde per Verwaltungsakt beschlossen, dass ich eine Maßnahme in der Landschaftspflege annehmen müsste um einen strukturierten Tagesablauf zu lernen. Sie können mir glauben, dass ich bei der Anzahl der Begleitungen genau weiß, wie ich meinen Tag zu strukturieren habe.
Gegen den Verwaltungsakt legte ich mit Hilfe meiner Rechtsanwältin Widerspruch ein. Nicht, weil ich zu faul bin, um zu arbeiten, ganz im Gegenteil, ich möchte aber das tun, womit ich Menschen am besten helfen kann.
Dieser Widerspruch wurde abgelehnt und derzeit läuft eine 30% Sanktion gegen mich, gegen die ich natürlich klage.
Sie klagen, dass das Jobcenter kein Geld hat!
Dass die Mitarbeiter frustriert sind!
Wieso wird dann von Seiten des Jobcenters positive Arbeit, die nicht kostenintensiv ist und allen hilft, abgelehnt?
Eventuell denken Sie mal über das Vorgehen nach, denn Ihr Interesse sollte das gleiche sein wie meins: Das den Betroffenen (Kunden des Jobcenters) geholfen wird.

Mit freundlichen Grüßen
       Frank Knott




Jetzt Online Beitrag #WDR Lokalzeit Duisburg ab 2:48 min über die #Mitläufer hier in #Duisburg #Jobcenter #Hartz4 http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-duisburg/videolokalzeitausduisburg496.html
Das Landessozialgericht NRW hat Ende November ein Urteil gesprochen, wonach Rumänen und Bulgaren, entgegen der vorherrschenden Meinung, doch ein Recht auf Sozialleistungen haben, da der entsprechende Ausschlussparagraf im SGB europarechtswidrig ist. "Die Mitläufer" in Duisburg möchten so viel Menschen wie möglich in die Jobcenter begleiten, um noch bis zum 20.12.2013 Anträge einzureichen. Dazu suchen wir Mitläufer in allen Duisburger Stadtbezirken, die bereit sind morgens in der Zeit von 8 - 11 Uhr Begleitungen für Erstanträge zu übernehmen (auch einzelne Tage). Es ist kein Vorwissen notwendig, die nötigen Kenntnisse werden in einem persönlichen Crashkurs vermittelt. Wer uns helfen möchte Menschen ihr Recht zukommen zu lassen, kann sich melden unter 02065-7923199 (Frank Knott) oder 0203-5090895 (Hans-Peter Weyer)

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Bürger für Bürger Duisburg e.V.  braucht dringend Hilfe!

Kurze Erklärung zu Bürger für Bürger Duisburg e.V. :

                        http://www.bfb-du.de

Die Hauptarbeit von Bürger für Bürger ist es Lebensmittelspenden an bedürftige weiterzugeben. BfB versorgt im gesamten Stadtgebiet ca. 5000 Menschen, unter anderem werden auch versorgt Friedensdorf, etliche Kindergärten und Schulen.
Desweiteren unterhält der Verein eine Straßenambulanz, die in Duisburg und umliegenden Städten zb. Obdachlose dringend benötigte, medizinische Hilfe bietet.
 

 
 
Weiterhin betreibt der Verein unter anderem in Duisburg Rheinhausen ein Vereinslokal.
Dieses Vereinslokal dient nicht nur der Sortierung und Abgabe der Lebensmittel, sondern beinhaltet auch ein Cafe, 
in dem sowohl Frühstück als auch ein warmes Mittagessen zu bekommen sind für Menschen, die bedürftig sind.
 
Ein nicht minder wichtiger Aspekt dieses Cafes ist, das es zum sozialen Treffpunkt für viele wird, die sich sonst in ihrer Wohnung isolieren würden. 
So haben sich im Laufe der Zeit mehrere Damen zum Häkelkreis gefunden, es wird Karten gespielt oder einfach bei einem geselligen Kaffee geplaudert.
 
Auch die Sozialberatung von Wir gehen mit - Die Mitläufer e.V. findet in diesen Räumlichkeiten statt.
 

Nun muß allerdings, nach etlichen Jahren, das Vereinsheim renoviert bzw. gestrichen werden.
Wir haben professionelle Hilfe, die ehrenamtlich diese Arbeit für uns übernehmen würden, jedoch fehlen uns die finanziellen Mittel zur Beschaffung der Materialien, die nötig sind, um das Vereinsheim wieder "schön" zu gestalten.
Nach Ausmessen des Raumes durch unsere Handwerker besteht folgender Materialbedarf:

                                    25 Eimer Innenwandfarbe
                                      8 Säcke Feinspachtel
                                    25 Volltonfarbe

Da wir leider nicht vorhersagen können, welche Angebote vorhanden sind, wenn die Renovierung beginnt, wurde uns ein Kostenfaktor von ca. 1000-1200€ genannt.

Genau dafür brauchen wir nun aber Hilfe!


Gibt es Menschen, die entweder Material oder zweckgebunden für diesen Anlass Geld spenden können? 

Bitte helft nach Euren Möglichkeiten alle mit, daß so wichtige Einrichtungen mit sozialem Hintergrund (die wir evtl. alle einmal brauchen) weiterhin bestehen und so angenehm wie möglich sind für die Menschen, die sie nutzen müssen.
Der Verein sowie auch die Menschen, die auf ihn angewiesen sind, danken es Euch!

Der Verein Bürger für Bürger Duisburg e.V. ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. 
Spendenquittungen für Material sowie auch Geld sind daher kein Problem und sind im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben problemlos absetzbar.
 
  • Bürger für Bürger Duisburg e. V.
    Brahmsstraße 5a
    47226 Duisburg
    Tel.:02065 58463
    Mobil: 0178 3641739
    Fax: 02065 900694
    E-Mail: rk(at)bfb-du.de

    Spenden-Konto :  

    Konto: 200 096 022

    Sparkasse Duisburg
    BLZ.: 350 500 00

    Bürger für Bürger Duisburg e. V.

     

    Bitte gebt bei Geldspenden bei Verwendungszweck das Wort "Renovierung" an, damit wir die Spenden zuordnen können.

     

     


Mittwoch, 9. Oktober 2013

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wählten die Mitglieder des Vereins "Wir Gehen Mit - Die Mitläufer e.V." einen neuen Vorstand

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wählten die Mitglieder des Vereins "Wir Gehen Mit - Die Mitläufer e.V." einen neuen Vorstand und verabschiedeten die notwendigen Satzungsänderungen zur Erreichung der Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit.

 

Nachdem das erste Jahr nur schleppend voranging, verlangten einige Mitglieder des Vereins die Neuwahl des Vorstandes im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung.
Zum ersten Vorsitzenden wählten die Mitglieder den bisherigen Pressesprecher Hans-Peter Weyer. Seine Aufgabe wird weiterhin die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Außendarstellung und -vertretung des Vereins sein. Christina Henze wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und wird zukünftig den Verein nach innen stärken und vertreten; das umfasst insbesondere den direkten Kontakt zu den Mitgliedern und den einzelnen Mitläufern vor Ort. Der bisherige Schatzmeister Klaus Sommerfeld wurde in seinem Amt bestätigt und wird neben der Aufgabe der Kassenführung auch die Verwaltung übernehmen.

Der neue Vorstand setzt sich aus eingearbeiteten Gründungsmitgliedern zusammen und wird sich nun direkt den essentiellen Aufgaben - vorrangig der Erlangung der Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit des Vereins - zuwenden. Die hierfür notwendigen Weichen wurden ebenfalls bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung in Form von Satzungsänderungen gestellt.
Weiter bemühen sich alle Vorstandsmitglieder um neue Mitglieder und aktive Mitläufer, um langfristig ein flächendeckendes Netzwerk von Ansprechpartnern und freiwilligen Helfern zu schaffen. Dass großes gesellschaftliches Interesse an einem solchen besteht, zeigte sich bereits in der Vergangenheit.

"In nur einem Jahr haben wir mehr als 300 Mitläufer in ganz Deutschland für die Idee der kostenlosen und ehrenamtlichen Begleitung gewinnen können", erklärt der neue Vorsitzende Hans-Peter Weyer. "Unser Ziel ist es, dass keiner allein zum Amt muss. Dafür ist noch eine Vielzahl weiterer ehrenamtlicher Mitläufer nötig." Deshalb wird der Verein im zweiten Jahr seines Bestehens in regionalen Werbemaßnahmen verstärkt auf sich aufmerksam machen und die Idee damit in ganz Deutschland noch weiter verbreiten. "Die Zahl der Anfragen steigt stetig", so Weyer, "und damit auch die Vielzahl an Aufgaben." 

Längst sind die Begleiteten nicht mehr nur Hartz4-Empfänger oder Empfänger der Grundsicherung nach SGB XII. Anfragen für Besuche beim Jugendamt sind genauso Teil der Aufgaben geworden wie Besuche beim Ausländeramt, Finanzamt oder Amtsarzt. "Wir haben sogar Anfragen von der Deutschen AIDS-Hilfe bekommen, ob wir Menschen zum Arzt begleiten würden, die Ihr Testergebnis noch nicht kennen", ergänzt Klaus Sommerfeld. "Wenn es einen Mitläufer gibt, der sich die Aufgabe zutraut, stehen wir selbstverständlich auch diesen Hilfesuchenden zur Verfügung." 

Rückenstärkung, moralische Unterstützung, Hilfestellung bei rechtlichen Fragen - dafür sind die Mitläufer angetreten und das werden sie auch im zweiten Jahr ihres Bestehens leisten.

Weitere Informationen gibt es unter www.wirgehenmit.org oder am Telefon unter 02065-7923199.

Dienstag, 27. August 2013

Unerträgliche, falsche Berichterstattung!!!

Erklärung von Rolf Karling 

Unerträgliche, falsche Berichterstattung!!!

Es ist unerträglich mit welcher Oberfläche die Duisburger Printmedien WAZ und Rheinische Post eine Situation und Geschehnisse wiedergeben, die so nicht wahr ist. Das hat mit objektiver, neutraler Berichterstattung nichts mehr zu tun.

Es werden Dinge vermischt, die nichts miteinander zu tun haben. Es werden Zahlen genannt und in Zusammenhänge gestellt, die ein völlig verzerrtes unwahres Bild der Situation wiedergeben. Was soll diese Stimmungsmache??

In den Peschen 3 + 5, wohnen keine 1400 Roma. Bei mehreren Zählungen in den letzten 6 Monaten wurden zwischen 5 und 700 Personen gezählt, welches sich mit den jeweiligen Zahlen des Einwohnermeldeamtes deckt. An manchen Wochenenden, wenn die Bewohner Besuch bekommen kam es auch schon vor das sich kurzfristig über 1000 Menschen in dem gesamten Komplex aufgehalten haben. Die Behauptung der Komplex umfasse 22 Wohnungen ist schlicht falsch. Es bestehen In den Peschen 3 und 5 jeweils 23 Wohneinheiten und in der Beguinenstraße 1 und 3 jeweils 13 Wohneinheiten, gesamt also 72 Wohnungen.

3000 Ermittlungsverfahren der Polizei gegen Bewohner der Adresse. Schlichtweg falsch. In den ersten 6 Monaten wurden gegen ca. 3000 Duisburger Einwohner mit Bulgarischen und Rumänischen Hintergrund ermittelt (gesamter Polizeibereich Duisburg)!

Vier Anwohner wurden durch Linksautonome verletzt. Es waren vier Einwohner Rheinhausens und keine Anwohner des Romahauses.

180 Besucher auf der Informationsveranstaltung! Es waren zwischen 80 und 100!

Anmoderation auf Infoveranstaltung: Roma passen kulturell nicht zu uns. Habe ich niemals gesagt. In meinen ersten Worten habe ich darauf hingewiesen das wir vor enormen Schwierigkeiten stehen und das bevor wir über Integration sprechen, wir über Zivilisierung sprechen müssen. Das war die Anmoderation!

Rechtsradikale Besucher stänkerten und jagden die linken durch Rheinhausen. Vollkommener Quatsch. Es waren auf meiner Veranstaltung keine Rechtsradikalen

Soweit fürs erste! Gruß Rolf Karling

Dienstag, 20. August 2013

Einladung zur Gesprächs-/Diskussionsrunde zum Thema Roma in Rheinhausen

 
Bürger
für
Bürger - Duisburg e.V.
als mildtätig anerkannt
Brahmsstraße 5a
47228 Duisburg
Tel 02065 – 58463
Fax. 02065 – 900694
Mobil: 0178/3641739



Einladung

Gesprächs-/Diskussionsrunde zum Thema
Roma in Rheinhausen


Nach den teilweise inakzeptablen verbalen „Angriffen“ auf die rumänischen Zuwanderer in unserem Stadtteil laden wir alle Interessierten und Betroffenen am Freitag, 23.08.2013 um 18 Uhr in unser Vereinsheim an der Brahmsstraße 5a, Rheinhausen, ein.
Wir versuchen trotz der Kurzfristigkeit auch kompetente Ansprechpartner der Duisburger Verwaltung zu dem Gespräch zu laden.
Über eine rege Teilnahme an der Veranstaltung würde sich der Vorstand von Bürger für Bürger Duisburg e.V. freuen.

Rolf Karling
Zur Kenntnisnahme Die Presse ist ebenfalls geladen.

Samstag, 10. August 2013

Das Jobcenter Duisburg West (Rheinhausen) flüchtet vor den Kunden

Das Jobcenter Duisburg West (Rheinhausen) flüchtet vor den Kunden


Wie ich heute erfuhr, zieht das Jobcenter Rheinhausen von der wirklich gut erreichbaren Adresse Körnerplatz 1 in die Pampa eines Industriegebietes.Dr.-Alfred-Herrhausen-Allee.

Was soll das?

Bisher konnten Betroffene ohne viel Aufwand, ob zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, bequem zum Jobcenter kommen. Mit der neuen Adresse ist das nun leider vobei. 
Zu Fuß von Rheinhausen Mitte sind es ca. 4 km, und es fährt auch nur eine Buslinie zur neuen Adresse des Jobcenters.
Könnte es sein, das sich mein Eindruck bestätigt, daß das Jobcenter versucht, mit dem Umzug und der dadurch erfolgten schweren Erreichbarkeit den "Kunden" aus dem Weg zu gehen?
Bisher konnte man Umstimmigkeiten/Fragen schnell erledigen, indem man vorbei ging und es klärte, nun muß ein Besuch schon eher geplant werden, da man als ALGII Empfänger auch nicht immer das Geld zur Verfügung hat, mit dem Bus hin und her zu fahren.

Was ist mit den mittellosen, die wegen Bedürftigkeit zum Jobcenter müssen?
Die müssen dann in Zukunft 4 km laufen?
Was ist mit Menschen, die nicht gut zu Fuss sind und bedürftig, so das ein Busticket nicht erschwinglich ist? 

Das Jobcenter soll für den Kunden da sein, so heißt es zumindest, aber dieser Umzug beweißt wieder einmal, das es nur der Wunsch ist. 

Update: 
ich habe zwischenzeitlich die Meldungen bekommen das da Scheinbar System da hinter ist ich weiß jetzt von min 4 Dienststellen wo es ähnlich gelaufen ist raus aus der Stadt rein in die Pampa 

 

Donnerstag, 1. August 2013

Wie viele von Euch wissen gibt es derzeit große "Unstimmigkeiten" bei Wir gehen mit - Die Mitläufer e.V. - hier eine Chronologie der Vorkommnisse.


Das ganze fing damit an, das hier in Duisburg, speziell Rheinhausen, die Begleitbesuche immer häufiger wurden, da hier die Sozialberatung angeboten wird und ich 6 Tage die Woche für die Probleme der Menschen ein offenes Ohr habe. 
Es kommen zwischenzeitlich nicht nur Menschen aus Rheinhausen zur Sozialberatung, sondern aus dem gesamten Stadtgebiet Duisburgs genauso wie aus angrenzenden Gebieten. Naturgemäß nahmen damit auch die Amtsbesuche extrem zu. 
Da diese Amtsbesuche teilweise sehr eng aneinander liegende Termine sind (in verschiedenen Stadtteilen) und dies nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen war, habe ich mir zu diesem Zweck den privaten PKW einer ebenfalls ehrenamtlich Mitarbeiterin des kooperierenden Vereines ausgeliehen, was allerdings bei der zunehmenden Häufigkeit nicht mehr möglich war. 
Bevor die Sache eskalierte, kam ich auf die Idee, mit jemandem zu sprechen, von dem ich wußte, das er unserer Sache sehr zugetan ist. Ich berichtete ihm in einem Telefongespräch von dem Problem, er seinerseits bot direkt an zu helfen.
Daraus entstand die Idee zu der nachfolgenden Pledge: 


Da ich in dem Text für die Pledge den Namen unseres Vereines nannte, sah ich es als meine Pflicht an, die 2 für mich maßgeblichen Ansprechpartner um Genehmigung zu fragen. In der Funktion des 1. Vorsitzenden Till und in der Funktion des Kassenwartes Klaus. Beide gaben mir ihr uneingeschränktes ok für den Text. Ich veröffentlichte die Pledge, twitterte natürlich dazu, bekam dann sofort von einem Mitglied des OrGa-Teams eine Rückmeldung, das ganze müsse erst Montags beschlossen werden und das ginge so nicht. 
Um das aus meiner Sicht "Mißverständnis" zu lösen nahm ich sofort telefonischen Kontakt zu dem Team-Mitglied auf .Mir  wurde bei dem Telefonat klar unterstellt ich würde die Sache mit dem Auto nur machen, um einen persönlichen Vorteil zu haben... 

Sorry, es gibt bei mir wenige Dinge, bei denen ich auf total stur schalte, aber wenn mir bei einer sozialen Sache Eigennutz unterstellt wird, ist genau dieser Punkt erreicht. 
Ein Mensch, der mir sowas unterstellt, ist für mich für alle Zeiten als Diskussionspartner erledigt. 
Es sieht so aus mittlerweile: Das Auto ist da, die Pledge ist erfolgreich beendet, das Auto hat zwischenzeitlich ermöglicht, das unzählige Termine wahrgenommen werden konnten. Sicherlich bin ich der beinahe alleinige Fahrer des Wagens, da ich auch eben die Termine durchgezogen habe, aber hat mal jemand überlegt, wer die Spritkosten trägt?
Das bin doch wohl ich, trotz meines ALGII Bezugs. (Das ist auch ok, ich habe deswegen auch keine Forderungen an irgendjemanden gestellt, mir geht es ausschließlich um die Hilfe für die Menschen). 

Es wurde in der darauf folgenden Mumble-Sitzung beschlossen, daß der Mitläufer Twitter Kanal die Pledge promoten sollte, nachdem ca. 2 Tage nach dieser Mumble Sitzung immer noch keine entsprechenden Tweets über den Kanal gingen, habe ich verärgert über den internen Twitter Kanal (Empfänger dort nur das OrGaTeam) getweetet.
Die DN war in etwa so ( bekomme den Wortlaut nicht mehr ganz zusammen) :

"Ich finde zum kotzen, das beschlossene Sachen nicht eingehalten werden und nicht getweetet werden! "

Ich gebe zu, meine Wortwahl ist nicht immer nett, das mag aber auch daran liegen, das ich jeden Tag mit Problemen der Menschen zu tun habe und dort auch klare und deutliche Worte finden muss.

Nach meinem Tweet klappte es dann halbwegs mit der Twitterei und ich bekam am folgenden Montag, während einer Mumble-Sitzung, bei der ich aus privaten Gründen nicht anwesend sein konnte, folgende Email:

  • Hallo Frank,

  • da du heute leider nicht im Mumble warst, und wir nicht persönlich
  • drüber reden konnten hiermit schriftlich.

  • Ich bin nichtmehr gewillt Dein Kommunikationsverhalten zu akzeptieren,
  • und muss daher für dich besondere Kommunikationsregeln festlegen.

  • a) Du redest in Zukunft direkt mit mir. Solltest du mit einem Anliegen
  • nicht zu mir kommen, sondern Dich an wen anders oder die Gruppe wenden
  • werde ich dieses Anliegen ignorieren.
  • b) Du unterlässt Deine passiv-aggressive Art. Bei jedem
  • Passiv-Aggressiven Tweet oder sonstiger passiv-aggressiver Äusserung zum
  • Thema Mitläufer/Wirgehenmit kommst du einen Tag auf Ignore. Auf allen
  • Kanälen.
  • c) Wenn du etwas von mir willst heisst es "bitte" und insbesondere
  • "danke". Ohne Bitte rühre ich zukünftig keinen Finger, egal was Du
  • willst. Wenn ich etwas auf Deinen Hinweis hin mache und es kommt kein
  • Danke mache ich rückgängig was ich gemacht habe. Egal was das ist.

  • Wenn Du der Meinung bist daß ich das nicht durchziehe irrst Du Dich.
  • Diese Regeln gelten ab sofort und sind nicht verhandelbar.

  • Viele Grüße,
  • Sascha

Sorry, auf solche Mails reagiere ich nicht!

Jetzt zum Blogartikel:
Es ist richtig, wir hatten vor kurzem 1-jähriges. Es war im Team abgesprochen, daß dazu ein Blogartikel entstehen soll bzw. eine PM. Wir haben einen von allen Mitglieder gewählten Pressesprecher, der durch seine vorherigen Pressemitteilungen bewiesen hat, das er der richtige dafür ist. HP hatte zugesagt eine PM fertig zu machen, somit gab es aus meiner Sicht heraus keine Veranlassung noch irgendeinen anderen Blogartikel dazu zu schreiben. Ich habe zwar in den Pads gesehen, das ein Teammitglied etwas geschrieben hat, aber nach lesen dieses Artikels war mir klar, das er handwerklich absolut ungeeignet war, um auf dem öffentlichen Blog zu erscheinen. Dies war nicht nur meine Meinung sondern auch die Meinung des Pressesprechers. 

Ich muß dazu sagen, das ich momentan aus privaten Gründen nicht an allen Mumble Sitzungen teilnehme, da ich die wenige Freizeit, die ich noch habe, für wichtigeres nutze. 
Als es darum ging, das der Artikel veröffentlicht werden sollte, kam über den internen Twitter-Kanal der Hinweis, jedoch legte nicht nur ich, sondern auch andere direkten Widerspruch ein. Der Artikel wurde trotzdessen veröffentlicht. 

Da ich nach wie vor gegen die Veröffentlichung des Artikels war und bin, habe ich in der Kommentar Funktion folgendes gepostet:

  • ausgesprochen schade 

  • zu dem Blogpost von 
  • "Persönliche Erinnerungen von biene, bengie, sascha, till"

  • Ich finde es ausgesprochen schade,  daß die gute Arbeit, die durch die Mitläufer gemacht wird, durch so  einen schlechten Artikel beschädigt wird. 
  • Die Autoren dieses  Artikels tun selbst schon in der Überschrift so, als würden Sie die  Arbeit machen. Ihr vier erinnert Euch an unzählige Begleitbesuche? Ihr  vier habt fast überall jemanden gefunden? Ihr vier habt die Menschen zum  größten Teil in die Datenbank eingefügt?
  • Ihr vier habt die Emails der Betroffenen beantwortet? 

  • Sorry,  ich will nicht abstreiten das auch ihr im Verein was tut, aber die  Hauptarbeit liegt doch wohl bei anderen, und das ist eigentlich auch ok  so, wenn nicht gerade in einem Blogartikel anderes suggeriert wird. 

  • Ich  distanziere mich nochmal ausdrücklich von diesem Artikel, und hoffe,  das die Öffentlichkeitsarbeit demnächst anders aussieht.
  • Gruß
  • Frank Knott @mal1Euro

Nun ging es Schlag auf Schlag, innerhalb weniger Minuten wurde
1. der Kommentar gelöscht
2. mir, dem Pressesprecher, sowie (wenn Infos stimmen) dem Kassenwart die Admin-Rechte entzogen
3. mir und dem Pressesprecher die Rechte im Facebook Kanal entzogen
4. mir die Admin-Rechte, die notwendig sind, um Menschen in die Mitläufer Datenbank einzutragen, entzogen (eine Aufgabe, die bis zum jetzigen Zeitpunkt zu 99% von mir erfüllt wurde)
5. bei mir flogen mehrere Mails ein, (Absender gebe ich noch nicht bekannt) die scheinbar Trojaner/Viren enthielten - gott sei Dank konnte ich dank guter Virenschutzprogramme schlimmeres verhindern

Zustand 1-2-4 sind bisher weiter andauernd, trotz eindeutiger Stellungsnahme


Antrag:
Sascha  wird beauftragt die Adminrechte bis 31.07.2013, 24.00 Uhr, in den Stand  vor Sperrung der Adminrechte wiederherzustellen (Stand 21.07.2013)
Abstimmung:
5 Mitglieder dafür
4 Mitglieder dagegen